Eingeweidevorfall

Ein Eingeweidevorfall unterscheidet sich von einem Bruch durch seinen Ursprung; er entsteht nämlich nach einem chirurgischen Eingriff an der Bauchdecke. Die Muskel-Faszien-Gewebe an der Narbe überdehnen sich und reißen. Somit halten nur noch die Haut und das Bauchfell die Eingeweide zurück. In aufrechter Position ist der intraabdominale Schub stark. Der Dünndarm beginnt dann eine Ausbauchung zu bewirken. Dies wird als Eingeweidevorfall bezeichnet. Natürlich bleibt der Eingeweidevorfall eine bei jungen Patienten seltene postoperative Komplikation. Die auslösenden Faktoren für einen Eingeweidevorfall sind: fortgeschrittenes Alter, Übergewicht, deutlicher Gewichtsverlust, chronischer Husten… Er entwickelt sich in negativer Weise, d.h. er wird mit der Zeit immer größer. Abgesehen vom ästhetischen Aspekt, stellt er nach und nach eine Behinderung dar und erschwert die Aufrechterhaltung einer normalen körperlichen Aktivität. Der elastische Stützgurt CELASTAR reduziert den Eingeweidevorfall und stoppt seine Entwicklung.

Bauchwandhernien
Bei einem Eingeweidevorfall
Bei einem Eingeweidevorfall

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